Eels

Souljacker



"Life ain’t pretty for a dog faced boy“- Wort. Ich nenne den Eels –Style trotzdem wieder Indie-Rock. Schon allein wegen der deutlichen (Hintergrund-)Präsenz des seinerzeit so beliebten "Peter Gunn“-Themas (am Beginn der 80er von B52‘s wieder ausgegraben). Schaffen die Eel natürlich ein wenig krachiger. Und, wie in dieser Sportart mittlerweile üblich, auch ein wenig Orchestraler. Hier gibt es Brüche im Sinne von ausgepowert. Soll ich sagen desillusioniert? Texte und Einsichten in den Liner-Notes legen das zumindest nahe. Das ist durchaus entspannt, reißt mich aber nicht vom Hocker.
Anderer Meinung?